Scheppach Häcksler

Unter den zahlreichen Gartenhäckslern existieren Modelle unterschiedlicher Größe und für jeden Anwendungszweck. Unter anderem existieren sogenannte Alleskönner, welche sogar einige Kunststoffarten zerkleinern können, doch die meisten Geräte sind explizit für Gartenabfälle konstruiert worden. Zu diesen Modellen gehören auch die Scheppach Häcksler. Aufgrund ihrer sehr hohen Leistung wurden sie bereits mehrmals gelobt. Doch kaum hatten sie ein sehr leistungsfähiges Modell auf den Markt gebracht, arbeiteten die Hersteller bereits an einem neuen Scheppach Häcksler, welcher die bisher erbrachte Leistung überbieten sollte. Selbst die kleinsten Scheppach Häcksler können Äste mit einem Durchmesser von 35 Millimetern problemlos zerkleinern. Diese eignen sich besonders gut für Menschen mit einem kleinen Garten. Die größeren Scheppach Häcksler können auch problemlos für größere Gartenflächen genutzt werden, sie können auch dank der montierten Räder und dem Haltegriff einfach durch den gesamten Garten gezogen werden.

Stille und gute Arbeit

Selbst die größten Scheppach Häcksler verfügen über einen lärmgedämmten Einfüllschacht, wodurch die Ruhe in der Nachbarschaft gewährleistet wird. Der Trichter ist mit einem selbstschließenden Prallschutz abgedichtet und der Motor steckt in einem extra Behälter. Diese genannten Konstruktionsmerkmale tragen alle zum stillen Arbeiten der Scheppach Häcksler bei. Neben der ruhigen, verrichten die verschiedenen Modelle auch sehr schnelle Arbeit. Dies ermöglicht dem Besitzer ein problemloses und pausenfreies Nachfüllen der Scheppach Häcksler. Dadurch können auch große Mengen Verschnitt innerhalb von kürzester Zeit verarbeitet werden. Doch die Scheppach Häcksler erzeugen auch ein sehr gutes Endprodukt, denn die Messerscheibe ist aus einem speziellen Stahl gefertigt, wodurch stärkeres Holz ohne Probleme gespalten werden kann. Das gewonnene Häckselgut kann dann entweder zum Schutz des Blumenbeetes genutzt oder auf den Kompost zum weiteren Verfall geworfen werden. Somit können die Nährstoffe des verschnittenen Rohmaterials von anderen Pflanzen wieder aufgenommen werden. Wodurch der Einsatz von künstlichen Düngern nicht mehr – oder nur noch selten – notwendig ist.